{"id":284,"date":"2011-01-12T11:50:12","date_gmt":"2011-01-12T11:50:12","guid":{"rendered":"http:\/\/fan-projekt-nuernberg.de\/?p=284"},"modified":"2011-01-12T11:50:12","modified_gmt":"2011-01-12T11:50:12","slug":"kongress-von-gdp-dfb-und-dfl-feindbilder-ins-abseits-polizei-fans-verbande-und-vereine-im-dialog","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fanprojekt-nuernberg.de\/?p=284","title":{"rendered":"Kongress von GdP, DFB und DFL \u201eFeindbilder ins Abseits\u201c &#8211; Polizei, Fans, Verb\u00e4nde und Vereine im Dialog"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"http:\/\/fan-projekt-nuernberg.de\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/bag-logo.jpg\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"150\" \/><\/p>\n<p>Mittwoch, den 12. Januar 2011<\/p>\n<p>Redebeitrag von Thomas Beckmann, Sprecher der BAG<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><!--more-->Sehr geehrte Damen und Herren. Mein Name ist Thomas Beckmann, ich bin p\u00e4d. Leiter des Fanprojekts Mainz und seit 2010 einer der beiden Sprecher der Bundesarbeitsgemeinschaft der Fanprojekte.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst einmal m\u00f6chte ich mich f\u00fcr die M\u00f6glichkeit bedanken, hier ein paar Worte zu diesem f\u00fcr die Fansozialarbeit eminent wichtigen Themenkomplex an sie richten zu d\u00fcrfen.<br \/>\nDie Fanprojekte begr\u00fc\u00dfen es au\u00dferordentlich, dass mit dieser heutigen Veranstaltung in den Dialog getreten wird. Der bisherige Eindruck, dass mehr \u00fcbereinander als miteinander geredet wurde, t\u00e4uscht sicherlich nicht.<br \/>\nIch m\u00f6chte aber direkt schon mit Beginn dieses Kongresses ein wenig mahnend darauf hinweisen, dass es sich hierbei nicht um eine einmalige Geschichte handeln darf. Es reicht nicht, sich einmal zu treffen, in der \u00d6ffentlichkeit dar\u00fcber zu berichten, wie wichtig es war und welche Vereinbarungen getroffen wurden &#8211; und das ist es dann gewesen.<\/p>\n<p>Auch der sog. 10-Punkte-Plan ist nicht dazu da, um ihn so schnell wie m\u00f6glich abzuarbeiten und mit Einmalveranstaltungen Punkt f\u00fcr Punkt abzuhaken. Hier gilt es langfristig angelegte Ideen und Konzepte zu erarbeiten und umzusetzen.<br \/>\nDer derzeit gerne benutzte Begriff der Nachhaltigkeit ist gerade in diesem schwierigen Umfeld enorm wichtig und angebracht. Nur wenn man sich in st\u00e4ndigem Austausch befindet und &#8211; ein Punkt auf den ich gleich nochmals eingehen werde &#8211; auf Augenh\u00f6he verl\u00e4ssliche und belastbare Kommunikationsstrukturen und Vereinbarungen trifft, sehe ich eine Chance darin, den Titel dieses Kongresses tats\u00e4chlich auch umsetzen zu k\u00f6nnen. Feindbilder geh\u00f6ren n\u00e4mlich ins Abseits!<\/p>\n<p>Ich habe gr\u00f6\u00dftes Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Schwierigkeiten, die der Beruf des Polizeibeamten mit sich bringt. Ich pl\u00e4diere genauso wie die Polizeigewerkschaften f\u00fcr einen Abbau der unglaublichen Einsatzstunden im Fu\u00dfballzusammenhang. Und ich kann es absolut nachvollziehen, dass es in keinem Beruf dieser Welt zum Alltag geh\u00f6ren darf, angespuckt, beschimpft und k\u00f6rperlich attackiert zu werden.<br \/>\nDas sind Dinge, die benannt und nicht hingenommen werden d\u00fcrfen. \u00dcbrigens ebenso wenig wie die Tatsache, dass Kolleginnen und Kollegen aus den Fanprojekten ebenfalls dieses \u00dcberstundenproblem teilen und leider auch immer wieder in Auseinandersetzungen zw. Fans und Polizei hineingeraten und verletzt werden.<\/p>\n<p>Die Vorgabe f\u00fcr meinen Vortrag sind 10 Minuten &#8211; f\u00fcr P\u00e4dagogen eigentlich ein Ding des Unm\u00f6glichen! Vorsorglich habe ich mir deshalb ein Schwerpunktthema herausgesucht. Andere Themenbereiche k\u00f6nnen wir dann ja gerne bei den zuk\u00fcnftigen Treffen behandeln.<br \/>\nDie professionelle Fansozialarbeit arbeitet seit Anfang der 90er Jahre nach dem NKSS. Wir reden hier jetzt von mittlerweile knapp 50 Fanprojekten mit rund 100 P\u00e4dagoginnen und P\u00e4dagogen. Dies mal zur Verdeutlichung der Gr\u00f6\u00dfenordnung im Verh\u00e4ltnis zur Zahl der eingesetzten Polizeibeamten an Spieltagen.<br \/>\nDie komplette Fanprojektarbeit hier in diesem Rahmen vorzustellen ist selbstverst\u00e4ndlich unm\u00f6glich. Deshalb werde ich mich nun auf die reine Spieltagsarbeit fokussieren:<\/p>\n<p>Die Fanprojektmitarbeiter begleiten die Fanszenen \u00fcber Jahre hinweg, was nat\u00fcrlich die Basis f\u00fcr intensive und vor allem belastbare Kontakte schafft. Fu\u00dfballfans werden somit nicht nur auf ihr Verhalten am Spieltag reduziert sondern in ihrer Lebenswelt begleitet. An Spieltagen selbst begleiten wir insbesondere als problematisch eingestufte Fu\u00dfballfans den ganzen Tag &#8211; egal ob bei Heim- oder Ausw\u00e4rtsspielen. D.h., es ist keine Seltenheit, wenn wir morgens um f\u00fcnf Uhr die Zugfahrt mit dem beliebten Wochenendticket beginnen und erst in der folgenden Nacht wieder heimkehren. Eine zwanzigst\u00fcndige Fanbegleitung ist somit keine Ausnahme. Und im Gegensatz zur Polizei findet bei uns kein Personalwechsel an den Landesgrenzen oder nach Ablauf des regul\u00e4ren 8-Stunden-Tages statt!<br \/>\nDies hat zur Folge, dass das Fanverhalten und seine Entwicklung aufgrund der ganzheitlichen Begleitung gut eingeordnet werden kann. Einflussfaktoren f\u00fcr negative Situations- und Verhaltensentwicklungen werden von Fanprojekten in der Regel fr\u00fchzeitig erkannt.<\/p>\n<p>Und an dieser Stelle sto\u00dfen wir auf ein immer wiederkehrendes Problem:<br \/>\nEs ist enorm schwierig in den Dialog mit den vor Ort eingesetzten Beamten zu treten. Erst muss gekl\u00e4rt werden wer der richtige Ansprechpartner ist, dann stellt sich die Frage, ob man \u00fcberhaupt Geh\u00f6r findet. Allein das Ausweisen als Fanbetreuer stellt hier schon eine besondere H\u00fcrde dar, da die uns zur Verf\u00fcgung stehenden DFB\/DFL-Ausweise au\u00dferhalb der Stadien keine G\u00fcltigkeit besitzen. De facto findet insbesondere bei Ausw\u00e4rtsspielen kein Dialog auf Augenh\u00f6he statt. (Umgang\/Ton)<br \/>\nDabei w\u00e4ren gerade in sich anbahnenden Krisensituationen schnelle, verbindliche Absprachen sehr hilfreich und es k\u00f6nnten so Eskalationen verhindert werden.<\/p>\n<p>Es gibt nat\u00fcrlich auch positive Erfahrungen: Der Einsatz von Kontaktbeamten und Konfliktmanagern wie in Hannover oder die Durchf\u00fchrung von sog. Kurvengespr\u00e4che wie in Aachen, Mainz oder M\u00fcnchen, etc. erzielen \u00e4u\u00dferst positive Ergebnisse und machen derzeit Schule. Durch den direkten Kontakt von Ordnungskr\u00e4ften und Fanbetreuern in einem offenen Umgang k\u00f6nnen aktuelle Erfahrungen rund um den Spieltag unmittelbar ber\u00fccksichtigt und Fehlentwicklungen bzw. Fehleinsch\u00e4tzungen korrigiert werden.<\/p>\n<p>An dieser Stelle erlauben Sie mir eine Anmerkung zu dem von Herrn Witthaut geforderten Alkoholverbot auf den Zugfahrten zu den Ausw\u00e4rtsspielen: Bevor eine derartige Forderung formuliert wird, sollte es zun\u00e4chst einmal gew\u00e4hrleistet sein, dass sich Fans an den Bahnh\u00f6fen \u00fcberhaupt mit Getr\u00e4nken eindecken k\u00f6nnen! In der Regel werden sie w\u00e4hrend der h\u00e4ufigen Umstiegszeiten auf den Bahnsteigen von der Polizei festgehalten und d\u00fcrfen diese nicht verlassen &#8211; und es ist leider auch keine Seltenheit, wenn selbst der Gang zur Toilette verweigert wird!<\/p>\n<p>Fakt ist jedoch: Das Verh\u00e4ltnis zw. Fans und Polizei ist seit l\u00e4ngerer Zeit \u00e4u\u00dferst belastet. Ein Umstand, der jedoch nicht allein im Fu\u00dfballzusammenhang gesehen werden darf.<\/p>\n<p>Ich versuche nun einmal einige Ursachen hierf\u00fcr zu beleuchten und m\u00f6chte dann gerne einen L\u00f6sungsansatz vorstellen, der dieses problematische Verh\u00e4ltnis ein wenig aufbrechen und entsch\u00e4rfen w\u00fcrde.<\/p>\n<ul>\n<li>Es ist unstrittig, dass der Einsatz von Beamtinnen und Beamten im Fu\u00dfballzusammenhang notwendig ist. Dies ist auch von Fanseite ausdr\u00fccklich gew\u00fcnscht! Eins\u00e4tze mit gespr\u00e4chsbereiten Einsatzkr\u00e4ften verlaufen in der Regel sehr harmonisch und stressfrei und werden auch dementsprechend positiv wahrgenommen.<\/li>\n<li>Dar\u00fcber hinaus zeigt die Erfahrung, dass weniger sichtbare Polizeipr\u00e4senz auf den Hin- und R\u00fcckwegen der Stadien deutlich weniger provokativ wirkt und Situationen entspannt.<\/li>\n<li>das Problem stellen eher Situationen dar, in denen einzelne Beamte Fehlverhalten an den Tag legen. Oder aber Einsatzleiter das Verhalten von Fu\u00dfballfans einfach falsch interpretieren und dementsprechend \u00fcberreagieren.<\/li>\n<li>Dies ist bei der Vielzahl der Eins\u00e4tze klar die Ausnahme, kommt jedoch leider immer wieder mal vor und bleibt im Ged\u00e4chtnis der Fans besonders h\u00e4ngen.<\/li>\n<li>Solche Vorkommnisse fangen beispielsweise beim massiven, provokanten, oftmals martialischen Auftreten der Beamten an, gehen \u00fcber das einseitige \u201eDuzen\u201c der Fans und leichtes Schubsen\/Rempeln beim Vorbeigehen bis hin zu Gewaltanwendungen ohne ersichtlichen Grund<\/li>\n<li>Nicht selten \u00e4u\u00dfern die mitgereisten Szenekundigen Polizeibeamten ihr Unverst\u00e4ndnis \u00fcber das Verhalten ihrer Kollegen, bekunden aber stets, dass sie darauf keinen Einfluss haben (Problem der Zust\u00e4ndigkeiten; Polizeieins\u00e4tze sind L\u00e4ndersache).<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>Hinzu kommt die Problematik, dass es f\u00fcr Fu\u00dfballfans \u00fcberhaupt keine Verhaltenssicherheit gibt. Je nachdem in welchem Bundesland die Spiele stattfinden, sehen sich Fans mit teilweise v\u00f6llig unterschiedlichen Polizeivorgaben konfrontiert.<\/li>\n<li>Das Ergebnis: Die Fans denken \u201eWir d\u00fcrfen nichts, und die Polizei darf machen was sie will\u201c &#8211; und selbst die Fanbetreuer werden trotz klaren Ausweisens ihrer Funktion abwertend behandelt. Gerade der Umgang von Polizisten mit uns Fanbetreuern wird von den Szenen sehr genau beobachtet<\/li>\n<li>Und dies sorgt h\u00e4ufig f\u00fcr ein Ohnmachtsgef\u00fchl des Ausgeliefertseins.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Fu\u00dfballfans werden h\u00e4ufig pauschal als potenzielle Krawallmacher behandelt und ihnen wird l\u00e4ngst kein Vertrauensvorschuss mehr entgegengebracht<\/p>\n<p>Thema Kennzeichnungspflicht:<br \/>\nErschwerend und belastend in Bezug auf das Verh\u00e4ltnis zwischen Fans und Polizei ist zudem die Tatsache, dass es enorm schwer ist, auff\u00e4llig gewordene Beamte im Zusammenhang mit vermeintlich unrechtm\u00e4\u00dfigen Ma\u00dfnahmen benennen bzw. identifizieren zu k\u00f6nnen.<br \/>\nDies ist der Punkt, an dem ich im Namen der Bundesarbeitsgemeinschaft der Fanprojekte zu der klaren Forderung nach einer Kennzeichnungspflicht f\u00fcr alle eingesetzten Polizeibeamte komme!<br \/>\nEs gibt hierf\u00fcr viele Gr\u00fcnde:<\/p>\n<ul>\n<li>Eine Kennzeichnung w\u00fcrde als klares Signal f\u00fcr Offenheit und Transparenz verstanden werden<\/li>\n<li>sie verhindert Pauschalverurteilungen (Stichwort: ACAB-Ges\u00e4nge)<\/li>\n<li>eine Kennzeichnung h\u00e4tte positive Auswirkungen f\u00fcr korrekt handelnde Beamte, da sie nicht mehr f\u00fcr Fehlverhalten ihrer Kollegen herhalten m\u00fcssten<\/li>\n<li>die subjektiv empfundene Ohnmacht oder Rechtlosigkeit vieler Fans gegen\u00fcber bestimmten polizeilichen Ma\u00dfnahmen k\u00f6nnte so genommen werden.<\/li>\n<li>Und eine Kennzeichnung w\u00fcrde f\u00fcr Fans und nat\u00fcrlich den B\u00fcrger im Allgemeinen eine Rechts- und Verhaltenssicherheit schaffen (wichtig: einheitliche Regelung!)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Es gibt ja in dieser Richtung bereits einige Vorst\u00f6\u00dfe:<\/p>\n<ul>\n<li>Im th\u00fcringischen Landtag hat erst k\u00fcrzlich die FDP-Fraktion diese Thematik aufgerufen, ebenso wie die Fraktion B90\/Die GR\u00dcNEN in Sachsen<\/li>\n<li>Amnesty International fordert derzeit ebenfalls in einer Kampagne die Kennzeichnung<\/li>\n<li>Und in Berlin wird es jetzt bereits umgesetzt<\/li>\n<\/ul>\n<p>Wichtig w\u00e4re wirklich eine bundesweit einheitliche Regelung!<\/p>\n<p>2009 hat sich \u00fcbrigens bei einer dt.-frz.-Zukunftswerkstatt der Daniel-Nivel-Stiftung ein Gro\u00dfteil der anwesenden Polizeibeamten ebenfalls daf\u00fcr ausgesprochen.<br \/>\nDort versprachen sich sowohl Fans, Fanbetreuer als auch eben die Vertreter der Polizei dadurch eine h\u00f6here polizeiinterne Selbstdisziplin wie auch mittelfristig eine gr\u00f6\u00dfere B\u00fcrgern\u00e4he der Institution Polizei, also nicht nur zur Fanszene.<\/p>\n<p>Es ist mir im Namen der BAG auch wichtig eines klarzustellen: es geht \u00fcberhaupt nicht darum, Polizisten unter Generalverdacht zu stellen &#8211; es ist schon schlimm genug, dass es den Fu\u00dfballfans h\u00e4ufig so ergeht!<br \/>\nEs geht lediglich darum, offensichtliches Fehlverhalten auch benennen und ahnden zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Deshalb hier jetzt unser Vorschlag:<br \/>\nEs sollten gut sichtbare, irreversibel an der Einsatzkleidung befestigte, einfache Zahlenkombinationen angebracht werden, die nicht durch andere Kleidungsst\u00fccke oder Ausr\u00fcstungsgegenst\u00e4nde verdeckbar sind.<\/p>\n<p>Und auch wenn bereits im Streifendienst Namensschilder gang und g\u00e4be sind, halte ich zum Schutz der Beamten eine Zahlenkombination f\u00fcr ausreichend. Jedoch w\u00e4re es aus der Fanprojektsicht \u00e4u\u00dferst w\u00fcnschenswert, wenn im sachlichen Dialog in der Situation vor Ort auch die Namen genannt w\u00fcrden, damit man wei\u00df, mit wem man es zu tun hat. Dies ist leider l\u00e4ngst keine Selbstverst\u00e4ndlichkeit.<\/p>\n<p>Abschlie\u00dfend m\u00f6chte ich noch auf zwei Dinge hinweisen: Mir ist es sehr wichtig, dass bei den Debatten um Gewalt und Polizeieins\u00e4tze rund um Fu\u00dfballbegegnungen stets die Sachlichkeit gew\u00e4hrleistet bleibt. Plakative und hetzerische Ausf\u00fchrungen haben in diesem Zusammenhang nichts zu suchen!<\/p>\n<p>Die Fansozialarbeit versucht seit einigen Jahren &#8211; sowohl unter Leitung der Koordinationsstelle Fanprojekte (KOS) als auch im Rahmen der Bundesarbeitsgemeinschaft der Fanprojekte den Dialog mit der Polizei zu f\u00fchren und L\u00f6sungsans\u00e4tze zu erarbeiten. Es wurden bereits mehrere Tagungen initiiert, an denen sowohl Polizeivertreter als auch Fanprojektler und Fanbeauftragte teilgenommen haben und seit zwei Jahren gibt es \u00e4u\u00dferst fruchtbare Treffen der Bundespolizeidirektion Koblenz mit den Mitarbeitern der in ihren Zust\u00e4ndigkeitsbereich fallenden Fanprojekte.<br \/>\nUm nur einige Beispiele zu nennen.<br \/>\nIch w\u00fcnsche mir, dass diese Bem\u00fchungen und positiven Entwicklungen &#8211; auch mit der heutigen Veranstaltung &#8211; zu fruchtbaren Ergebnissen und einem dauerhaften Dialog f\u00fchren.<br \/>\nDenn schlie\u00dflich haben wir doch alle &#8211; Fanprojekte &#8211; Fans &#8211; Vereine und Polizei ein gemeinsames Ziel: Friedliche Spiele ohne Gewalt und Eskalation.<\/p>\n<p>Ich danke f\u00fcr ihre Aufmerksamkeit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mittwoch, den 12. 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